· 

Venedig. Wie kinderfreundlich ist die romantische Lagunen-Stadt?


 

Die zauberschöne Stadt wurde auf vielen kleinen Inseln in der venezianischen Bucht errichtet.

Dazwischen verstecken sich die weltberühmten Kanäle, um die sich in Venedig alles dreht. Sie sind durch Brücken miteinander verbunden und verleihen der Stadt ihren charakteristischen Charme.

Nicht umsonst bedeutet Venedig: im Wasser zuhause. Der Wasserweg diente schon jeher dem typischen Venezianer als bevorzugtes Fortbewegungsmittel. Außerdem ist die gesamte Innenstadt autofrei. Die etwa 3000 Gassen können nur zu Wasser oder zu Fuß erkundet werden.

 

Leider geriet die Stadt in Norditalien in den letzten Jahren auch etwas in Verruf. Es wurde lautstark über den Massentourismus geklagt. Vor Ort ärgerte man sich über unverschämte Preise und vom Zauber der vergangenen Zeit war angeblich kaum mehr etwas übrig. Auch Gerüchte über stinkende Kanäle und tote Ratten machten die Runde. 

 

Ist Venedig nun überbewertet und Charme und Romantik nur vorgegaukelt oder zurecht eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Europa?

Nun ja, die Lagunenstadt ist eines mit Sicherheit:

Einzigartig!

Warum? Weshalb und Wieso? - Am Ende des Artikels werdet ihr die Antwort darauf kennen.

 Viel Spaß beim Lesen, Linda

 


Ein etwas anderer Reisebericht:

 

Im Internet gibt es schon unzählige Reiseberichte über Venedig. Ich erspare euch eine genaue Empfehlung zu Hotspots und Must-Sees.

(Die Straßenführung macht es außerdem schwer eine exakte Route zu verfolgen.)

  • Man muss einfach selbst nach Venedig kommen und sich ein Bild von der wunderschönen Stadt machen. Lauft durch die verwinkelten Gassen, entdeckt entlegene Winkel, setzt euch mit euren Lieben in eine Gondel und genießt die romantische Fahrt durch die Kanäle. Lasst euch treiben und macht einfach das, wozu Ihr Lust habt.

Lieber möchte ich dir erzählen, was Venedig so besonders macht.

Woher kommt der Hype? Was macht die Stadt so einzigartig?

  • Gondolieres-Zunft
  • Maskenkult
  • Imposante im gotischen Stil erbaute Paläste und Prachtbauten
  • Verwinkelte Gassen, Kanäle und Brücken
  • Morbider und romanischer Charme
 

Seit 1987 zählt Venedig sogar zum UNESCO-Weltkulturerbe!

 

Wir reisten während der weltweiten Reiseflaute aufgrund von COVID-19 nach Venedig. Wir erlebten die Stadt als wunderschön, verträumt und romantisch. Unter „normalen“ Umständen könnte es jedoch sehr voll werden. Große Schiffe und Touristen aus aller Welt strömen gerade während der Sommermonate zahlreich in die Stadt. (Der Gondoliere berichtete uns, dass aktuell nur etwa 15% der regulären Auslastung erreicht wird.)

 

Für Familien mit Kindern ist zu sagen:

  • Venedig ist leider weitestgehend nicht barrierefrei. Aufgrund der 435 Brücken und unzähligen Treppen ist der Besuch mit Kinderwagen oder Buggy schwierig und nicht empfehlenswert.
  • Lediglich an der Uferpromenade des Markusplatzes sind die Brücken mit einer Rampe versehen, auf der man den Kinderwagen schieben kann.
  • Wenn ihr Urlaub in Marina de Venezia oder Cavallino macht, bietet sich ein Tagesausflug nach Venedig an. Man kann in etwa 30 Minuten mit der Fähre übersetzen. Das Ticket kostet ca. 15€ p.P. für Hin- und Rückfahrt.
  • Für Kinder gibt es nur wenige Spielgelegenheiten.
  • Junge Männer verteilen am Markusplatz ungefragt Taubenfutter an Kinder und fordern dafür Geld von den Eltern. (Das Tauben füttern ist in Venedig offiziell verboten.)

Verlaufen ist Teil der Erfahrung

 

Für uns war es in Venedig wie in Hogwarts: Wer erinnert sich noch, dass sich die Treppen verschieben und man sich nie sicher sein kann, wo man rauskommt!? - So ähnlich war unsere Erfahrung dort. Zu unserem Glück spucken einen die engen Gassen irgendwann wieder auf einem großen Platz aus, an dem man sich dank den Schildern oben an den Hauswänden neu orientieren konnte. So klappte es immer gut den Weg zu finden.

 

Impressionen des Canal Grande


Auto und Parken in Venedig

 

Die Stadt ist komplett autofrei! Auch Roller oder Fahrräder sucht man vergeblich!

 

Das Parken in Venedig selbst ist möglich, jedoch nicht ratsam.

Man muss das Auto ohnehin in einem der teuren Parkhäuser abstellen (30€/Tag) und kann sich nur zu Fuß oder über den Wasserweg fortbewegen. 

Eine günstigere Alternative ist es auf dem Festland zu parken und mit Bus, Bahn oder Fähre nach Venedig zu fahren.

 

 

Wir parkten in dem Parkhaus "Parking Apcoa".

 

  • Das ist ein neues, sauberes Parkhaus zu einem fairen Preis von 10€ für 24 Std. (Dort in der Gegend gibt es noch weitere Parkhäuser zu gleichen Konditionen.)
  • Direkt um die Ecke ist der Busbahnhof Metre Statione FS. Die Grüne Linie Nummer 2 bringt euch dann für 1,50€ nach Venedig.

Karneval

  • Der Maskenkult nahm schon vor gut 1000 Jahren seinen Anfang. Es wurde sich schon im frühen Mittelalter zur Karnevalszeit maskiert. Eine Maskierung der Bevölkerung, ausladende Roben und wilde Darbietungen von Artisten, sowie Feuerwerke gehören seitdem zum Fest dazu.
  • Zwischenzeitlich war es in der Geschichte Venedigs auch außerhalb der Karnevalszeit üblich, mit einer Maske das Haus zu verlassen. Berühmtheiten oder Geächtete tauschten Gewänder und wollten so unentdeckt bleiben. Ein berühmtes Beispiel ist z.B. Mozart.
  • Bis heute ist das Karnevals-Treiben in Venedig legendär und lockt jährlich hunderttausende Besucher in die Stadt. Das Stadtbild ist in dieser Zeit geprägt durch ausdruckslose Gesichtsmasken oder die der Pestdoktoren. Auch aufwendige Kostümierungen mit bunten Federn und viel Glitzer werden zur Schau gestellt.
  • Traditionell dauert das Spektakel 10 Tage lang und endet am Aschermittwoch.

Venezianische Maske als Souvenir: Die Schaufenster präsentieren Masken in allen Farben und Größen. Ein wohl gern gekauftes Mitbringsel. Die Masken sind original aus Pappmaché, in den Souvenir-Shops finden sind jedoch 80% billige Plastik-Imitate. (Wenn du ein Original haben möchtest, achte auf die Innenseite der Maske. Glatt = Plastik / Rau = Qualität und handgearbeitet.)

 


Wasserstraßen

 

In Venedig war der normale Weg der Fortbewegung schon immer der Wasserweg.

Allerdings besitzen heutzutage die wenigsten Venezianer noch ein eigenes Boot. Sie gehen zu Fuß oder nutzen öffentliche Verkehrsmittel, nur, dass diese eben auf dem Wasser fahren. Es gibt viele Haltestellen entlang des Canal Grande. (Das ist der größte Kanal, der Venedig in der Mitte teilt.)

  • Im Großteil der Stadt kommt man zu Fuß gut voran. Auch die Kanäle kann man problemlos über eine der vielen Brücken überqueren.
  • Ausnahme ist der Canal Grande (Ja, ohne E!) !

Wichtig ist zu wissen, dass Canal Grande nur an drei Stellen überquert werden kann:

  • Brücke: Rialto*
  • Brücke: Ponte dell'Accademia*
  • Wasserweg: Durch eine Fahrt mit einer Gondel (kostet 2€)

 * Beide Brücken sind wunderschön! Schaut dort unbedingt mal vorbei!

Der Ausblick von der Holzbrücke Ponte dell'Accademia auf die Kirche Santa Maria della Salute gilt als einer der Schönsten Venedigs

Realto Brücke, die älteste Brücke Venedigs und steht auf 12.000 Holzpfählen.


5. Gondeln und Gondoliere

  • Früher gehörte der persönliche Gondoliere zum Dienstpersonal eines jeden Haushalts, heute werden hauptsächlich Touristen durch die Kanäle gefahren.
  • Die berühmten Gondeln müssen schwarz lackiert sein.
  • Die Gondolieres-Zunft unterliegt strengen Regeln und Vorgaben: Die Lizenzen sind in der Anzahl limitiert und sehr begehrt. Eine Lizenz kann man erst erhalten, wenn ein anderer Gondoliere in den Ruhestand geht oder seine Lizenz abgibt. Früher konnten die Lizenzen sogar nur vererbt wurden.
  • Heute sind die Gondolieri die Goldesel Venetiens. Zu guten Zeiten beläuft sich (wahrscheinlich) das Gehalt des Gondel-Führers auf 500€ am Tag! Somit auf ca. 15.000€ im Monat. Gerechtfertigt wird sich dadurch, dass im Winter kein frisches Gehalt in die Kasse strömt und man ja diese "harten" Zeiten irgendwie überbrücken müsse. :)

Eine 30 Minütige Gondelfahrt kostet 80€. Am Abend 100€. (Verhandlungen möglich!)

Wir bezahlten 80€ für 45 Minuten Fahrt.

 


Fun-Facts: sowohl Skurril als auch Bemerkenswert, ja fast unglaublich:

  • Die Stadt ist auf 115 kleinen Inseln in der venezianischen Bucht erbaut worden und steht somit weitestgehend auf festem Untergrund.
  • Zum Ufer hin wurden Holzpfähle (12 St. pro qm) in den Untergrund eingelassen und mit Schlamm aufgefüllt. Das dient noch heute, mehr als tausend Jahre später, als solider Untergrund der Bauwerke.
  • Die Pfähle müssen glücklicherweise nicht erneuert oder ausgetauscht werden. Untersuchungen haben ergeben, dass sie wider Erwartens knüppelhart geworden sind. Durch den Salzgehalt und den Ausschluss von Sauerstoff wurden die Holzpflöcke konserviert.
  • Venedig hat bis heute keine Kanalisation. Iiiiihhh!  Wie soll das denn funktionieren? Die Kanalisation erledigt auf natürliche Art und Weise das umliegende Meer, welches durch die Kanäle strömt. Durch die Meeresströmung der Gezeiten wird quasi zwei Mal täglich "gespült". Zack - Kanäle wieder sauber.
  • Auch hält sich das Gerücht, es würde aus den Kanälen stinken: Das kann ich jedoch nicht bestätigen!
  • Die komplette Innenstadt ist nur zu Fuß zugänglich, auch die 300.000 Einheimische müssen ihren Alltag zu Fuß oder zu Wasser bestreiten.
  • Für einen Großteil der Venezianer ist das Wohnen und Leben in Venedig nicht mehr bezahlbar. Die Lebenshaltungskosten und Mieten sind in den letzten Jahren enorm gestiegen.
  • Es gibt kaum Grünflächen auf denen Gras wächst. Überhaupt gibt es nur wenige Bäume und Pflanzen und wenn, dann nur in Töpfen auf dem Balkon.
  • Die Straßenlaternen am Markusplatz sind rosa. Dies tut dem barock-geprägtem Stadtbild jedoch keinen Abbruch. Es unterstützt eher die romantische Herrschaftlichkeit Venedigs und passt perfekt zu den vielen Palästen und imposanten Gebäuden entlang des Canal Grande.

Vorsicht Knöllchen ! Das sollte man in Venedig lieber nicht tun:

 

Aufgrund Mahnungen der UNESCO wurden Maßnahmen zu einem nachhaltigen Tourismus ergriffen:

Unter dem Hashtag #EnjoyRespectVenezia haben die zuständen Behörden eine Initiative ins Leben gerufen und werben so für einen vernünftigen Umgang mit der Stadt.

Wer sich nicht an die Regeln hält, kann mit einem Bußgeld von bis zu 500€ bestraft werden.

  • Nicht auf den Treppen der Brücken sitzen
  • Keine Tauben füttern
  • Nicht im Kanal baden
  • Fahrrad fahren verboten
  • Keine (Liebes-)Schlösser an die Brücken anbringen
  • Rollenkoffer sind aufgrund der Lärmbelästigung nur aus Gummi oder mit Luft gefüllt zulässig

Gastronomie

 

Der Sitzplatz kostet extra!

Ich würde dir grundsätzlich vom eleganten Dinieren am Markusplatz abraten. Es sieht wirklich verlockend aus, so ein schön gedeckter Tisch mit Blick auf den Markusdom. Die Restaurantbetreiber lassen sich diesen Luxus aber auch fürstlich bezahlen!

... einige Gassen weiter bekommt man mehr für sein Geld!

Tipp: Den Kaffee drinnen an der Bar trinken. Dort kostet der Cappuccino nur etwa 2,50€.

(Wasser) - Taxi

Nach der Ankunft könnte der Weg zum Hotel bequem mit einem Wassertaxi zurückgelegt werden.

Mit den Koffern über Kopfsteinpflaster und hunderte Treppen zu laufen ist nicht einfach und dabei noch den richtigen Weg zu finden, ist gerade am Anfang kniffelig.

Diese Wassertaxis lassen sich ihre Dienste, je nach Strecke, mit etwa 50-80€ vergüten.

 

Wir entscheiden uns daher zu laufen. Dank internationalem Datenroaming und einer Wegbeschreibungs-App kamen wir auch so problemlos an.


Zauberschön, Zeitlos und Zerbrechlich

 

  • Schon jetzt bemerkt man den Trend, dass das hübsche Venedig eines Tages nur noch eine ferne Erinnerung sein könnte.
  • Der niedrigste Punkt der Stadt ist der Markusplatz. Wenn es stark regnet, ist dieser mit bis zu 30 cm überschwemmt. Es müssen dann Holzstege aufgestellt werden, um trockenen Fußes über den Platz zu kommen. (Davon wenig beeindruckt stülpen sich die Touristen einfach Plastikbeutel über die Schuhe und weiter geht das Sightseeing-Programm.)
  • Sobald sich das Wetter beruhigt und kein Wasser mehr nachkommt, läuft es aktuell noch ab. Auch wurde versucht eine Schutzmauer zu errichten und es wird an klugen Lösungen getüftelt, die das Abtauchen Venedigs verhindern sollen.

 

Venedig - dem Untergang geweiht ?

 

  • Die Stadt sackt langsam aber stetig aufgrund natürlicher Ursachen ab: Sand und Schlamm geben unter dem Gewicht der Prunkbauten nach. Gleichzeitig steigt zusätzlich der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels kontinuierlich weiter an.
  • Weitere Probleme sind der Massentourismus und der daraus resultierende enorme Schiffsverkehr. Leider fahren Kreuzfahrtschiffe direkt durch die Lagune, die Vibrationen der Schiffsschrauben spülen langsam aber beständig den Mörtel zwischen den Ziegelsteigen heraus. Dadurch bekommt das Fundament Löcher, Häuser und Brücken senken sich ab.
  • Der steigende Wasserpegel hat zur Folge, dass durch die einst geschützten Fassaden Wasser eindringt und schon bereits heute viele Erdgeschosse nicht mehr nutzbar sind.

 

Venedig - doch noch zu Retten?

 

  • Die notwendigen Renovierungsarbeiten, die aufgrund von Flut, Massentourismus und Misswirtschaft benötigt werden, sind kaum mehr zu bezahlen.
  • Durch miserable Planung der Regierung zerstörte man innerhalb weniger Jahre beinahe 1000 Jahre Kultur und Kunst. Das Ziel war der Profit.
  • Die unverschämte Ausbeutung zerstört die Stadt von innen heraus.

 

Glücklicherweise griff die UNESCO ein und kämpft nun für den Erhalt der Stadt.

  • Es wurde diskutiert, ab Mai 2019 die tägliche Zahl der Besucher zu begrenzen: Vorab müsste man dann ein Eintritts-Ticket kaufen. Das zusätzliche Geld der Tagestouristen sollte so für die dringend notwendigen Renovierungsarbeiten genutzt werden.

Ich kann mir nur wünschen, dass zukünftig klüger und nachhaltiger gehandelt wird und dass sich die Verantwortlichen dafür einsetzen, die Schönheit der Stadt zu schützen und zu bewahren.

 


Markusplatz (San Marco) und Dogenpalast

 

Die Aussicht aus dem Markusturm am Markusplatz. Höhe: ca. 100 Meter, Eintritt: 10€

Wundervolle Aussicht auf den aus Marmor und Gold erbaute Markusdom.
Wundervolle Aussicht auf den aus Marmor und Gold erbaute Markusdom.
Ausblick auf den Markusplatz und Dogenpalast
Ausblick auf den Markusplatz und Dogenpalast

Wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Aufenthalt in Venedig:

  • Parke außerhalb und komm günstig mit dem Bus oder der Fähre nach Venedig.
  • Wähle ein Hotel im Zentrum -> zahle nicht mehr als 100€/Nacht für ein Doppelzimmer.
  • Verlaufen ist Teil der Erfahrung. Achte auf die Beschilderung an den Hauswänden.
  • Geh auch mal Abseits der Touristenpfade.
  • Meide die Gastronomie am Markusplatz.
  • Trinke den Kaffee an der Bar, dort gibt es keine extra Gebühr.
  • Genieße die Aussicht über den Canal Grande von der Brücke Ponte dell'Accademia.
  • Schnapp dir die Person(en) die du liebst und lasse dich in einer Gondel durch die Kanäle fahren.
  • Such dir eine Aussichtsplattform und schau über die hübschen roten Dächer Venedigs (z.B. Markusturm).
  • Fahre mit der Fähre nach Burano!

 

Trotz meiner ungewohnt kritischen Worte kann ich Venedig als Reiseziel definitiv empfehlen.

Die Stadt ist wahrlich einzigartig und wunderschön. Für Frischverliebte UND Familien.

 

Warst du auch schon mal in Venedig? Wie hat es dir gefallen? Lass gerne einen Kommentar da und erzähl mir doch, wie du es fandest.


Linda von Irgendwo mit Kind

 

TIPP: Wenn in Venedig, musst du auch nach Burano!
TIPP: Wenn in Venedig, musst du auch nach Burano!

♥ Ciao !


LIKE IT ? PIN IT !

Kommentar schreiben

Kommentare: 2
  • #1

    Marcella D.U. (Donnerstag, 04 Februar 2021 22:32)

    Liebe Linda, Danke für deinen unglaublich tollen Beitrag über Venedig �und die wertvollen Tipps.Die Bilder dazu sind traumhaft schön �.Vor zwei Jahren war ich auch mit meiner Familie in Venedig und kann deine Begeisterung nur zu gut verstehen ☺️. Ein persönlicher Tip von mir ist: auf bequemes Schuhwerk bitte achten !!!Denn es gibt viel zu sehen und das zu Fuß �. Wir machten einen Tagesausflug in Venedig und leider bei nicht so schönem Wetter.Deswegen wird ein erneuter Besuch bestimmt nicht ausbleiben �. Alles Liebe für dich und deine Tochter Leandra �wünscht Marcella

  • #2

    Irgendwo mit Kind (Sonntag, 16 Mai 2021 21:42)

    Liebe Marcella,
    vielen lieben Dank für deinen Kommentar. Es freut mich sehr, wenn Dir die Bilder gefallen.
    Ein hervorragender Tipp, dass man sich feste und bequeme Schuhe anziehen soll. :)
    Alles Liebe auch für Dich und deine Familie und viel Sonne beim nächsten Venedig Besuch, wünscht Linda ♡ von Irgendwo mit Kind