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TULUM - die ultimativen Geheimtipps für die ganze Familie


 

Warum nach Tulum?

Tulum liegt im Bundesstaat Quintana Roo und war bis vor einigen Jahren ein kleines, verschlafenes Nest. Tulum erlebte in den letzten Jahren einen enormen Boom. Das einst kleine Dorf explodierte förmlich. Es wird gebaut was das Zeug hält und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Kein Wunder, Tulum ist einfach ein herrliches Fleckchen Erde.

Das Wetter ist das ganze Jahr über warm, die Beste Reisezeit ist von September bis Mai. In den Sommermonaten Juni - Juli - August ist es schwül und knackt fast täglich die 40 Grad Marke, selbst nachts liegt die Temperatur um die 30 Grad. Für mich als Mitteleuropäer eindeutig zu heiß. :)

 

In und um Tulum gibt es so viel, was man entdecken kann. Das meiste hat mit Wasser oder Dschungel zu tun. Die Natur ist geprägt von einem tropischen Urwald, darin verstecken sich die glasklaren Cenoten. Was das genau ist, erkläre ich unten. Es gibt traumhafte Strände, ein reges Unterwasserleben. Wind und Wellen, um jeden Wassersportler zu begeistern. Tolle Hotels und gute Gastronomie.

 

Der Ort Tulum ist, wie bereits gesagt, eher ein kleines Städtchen und nicht in unmittelbarer laufnähe zum Strand. Man unterscheidet zwischen Tulum Stadt und Tulum Beachfront. Beides trennt etwa 15-20 Minuten mit dem Fahrrad.

Der Strand erstreckt sich einige Kilometer die Küste entlang, es gibt dort viele Strandclubs und Hotels. Wir waren während unserer vier Wochen Aufenthalt in Tulum-Stadt. Das war zentraler, und dank Supermärkten und Busverbindungen mit Kind auch einfacher. Wer jedoch Strandurlaub und Erholung möchte, für den habe ich später noch einen ganz heißen Tipp, direkt am Meer!

 

Tulum liegt in der Karibik, auf der Yukatan Halbinsel. Der Strand ist hell, das Wasser klar. Leider verlieren die Traumstrände gegen die Massen an Seegras, die den weißen Sandstrand regelrecht zudecken. Das Seegras wird teilweise entfernt und die zuständigen Behörden haben auch im Meer Schutzmauern gegen das nervige Algengewächs errichtet, diese helfen jedoch nur bedingt.

 

Das bisschen Seegras ist jedoch noch lange kein Grund, Trübsal zu blasen, oder sich gar gegen eine Reise nach Quintana Roo zu entscheiden. Abgesehen davon, ist die Infrastruktur Top. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit. Es gibt hier so viel zu erleben, sieh selbst!

 


Hier meine TOP 6 Aktivitäten mit Kindern:

CENOTEN

  • 1 - Gran Cenote - mit Wasserschildkröten schnorcheln
  • 2 - Sistema Dos Ojos - Tauchertraum und die größte, vielseitige Cenote
  • 3 - Sac Actun - schwimmend durch die Tropfsteinhöhle

 

AUSFLÜGE

  • 4 - Ruinen Tulum und Playa Paraiso
  • 5 - Caleta Tankah - der schönste, ruhigste Beachclub
  • 6 - Akumal - mit großen Meeresschildkröten schwimmen

 


Was sind Cenoten?

Das sind im Prinzip natürliche Wasserlöcher, meistens umgeben von viel Natur. Auf der Yukatan Halbinsel gibt es den längsten, unterirdischen Süßwasserfluss der Welt. Durch die Jahrtausende hat sich das Wasser bis unter die oberste Erdschicht vorgearbeitet. Irgendwann wurde die Erdschicht zu dünn und stürzte ein. So hat die Natur selbst, durch Erosion und Zeit, diese Löcher erschaffen.

 

Der Name CENOTE stammt von den Maya und bedeutet heilige Quelle. Die Ureinwohner Yukatans glaubten einst, diese Wasserlöcher und Höhlensysteme führen hinab in die Unterwelt. Es wurden einst darin Verstorbene beerdigt und so den Göttern übergeben.

 

Durch das konstante Fließen des unterirdischen Flusses ist das Wasser stets klar und kühl. Die Farben des Wassers reichen von einem hellen Türkis bis zu tiefem Dunkelblau. Da die Cenoten Einblick in das Höhlensystem bieten, ragen Stalagtiten von der Decke herab und Stalagmiten vom Boden herauf. Der Besuch einer oder mehreren Cenoten gehört unbedingt dazu. Es dürfte auch nicht allzu schwer sein, eine Cenote zu finden. Allein im Bundesstaat Quinatna Roo wird die Zahl der Cenoten auf etwa 1000 geschätzt.

 

Die Cenoten sind alle unterschiedlich, manche ähneln einer Höhle, andere eher einem kleinen See. Manche sind Grün, manche Blau, manche Türkis. Aber alle sind wunderschön.


Grand Cenote - Schildkröten und Schnorcheln

Das war eins meiner Highlights auf unserer Reise.

Die Gran Cenote ist die Heimat von vielen kleinen Wasserschildkröten.

 

Wir konnten im glasklaren, strahlend blauem Wasser schnorcheln. Die ein oder andere Schildkröte leistete uns dabei Gesellschaft. Ich konnte es kaum fassen, wie nah man diesen wunderschönen Tieren kommen konnte. Wenn die Tierchen keine Lust auf menschliche Gesellschaft verspürten, gab es einige abgegrenzte Bereiche, auf denen sie sich ausruhen konnten. Das Areal bietet viele Ecken, die erkundet werden können.

Die Sonneneinstrahlung zeichnet einmalige Muster ins Wasser. Man begegnet auf Schnorchel Kurs neben den Schildkröten auch vielen, kleinen, bunten Fischen.

Auch durch eine Höhle, die von Fledermäusen bewohnt wird, kann man schwimmen. Am anderen Ende erwartet einem helles, türkisfarbenes Wasser. Wer nicht mutig genug ist um durch die Höhle zu schwimmen, der kann auch über einen separaten Zugang auf die andere Seite gelangen.

Vor Ort gibt es gut ausgebaute Wege und Stege, die bis an die Cenote heranreichen und so einen bequemen Einstieg ermöglichen.

Bei Bedarf kann Taucherbrille und Schnorchel ausgeliehen werden, es gibt Schließfächer für Wertgegenstände, Hängematten und eine Liegewiese, sowie eine Regendusche und saubere Toiletten.

Das dortige Sicherheitspersonal passt auf, dass sich die Besucher an die Vorschriften halten: Keine Sonnencreme benutzen und vorher abduschen!

 

Gerade weil diese Cenote alles bietet was man sich wünscht, ist sie schnell sehr voll! Daher früh aufstehen und um acht Uhr morgens da sein. Dann hat man diesen tollen Ort fast für sich alleine. Wenn am Vormittag die Scharen an Touristen eintreffen, kann man sich in Hängematten oder auf der angelegten Wiese ausruhen. Diese Cenote ist groß genug und abwechslungsreich, so dass man gut und gerne einige Stunden dort verweilen kann.

 

Man erreicht die Gran Cenote gut mit dem Fahrrad. Der Weg von Tulum Stadt geht auf der 109 immer gerade aus. Mit einem Schild gekennzeichnet und großem Parkplatz vor der Haustüre kann man sie nicht verfehlen.


Sistema Dos Ojos- Tauchertraum und die größte, vielseitigste Cenote

Übersetzt bedeutet Dos Ojos : Zwei Augen. Die Cenoten wurden erst 1986 entdeckt und lagen bis dahin unentdeckt, wie zwei große blaue Augen, inmitten des wilden Dschungels versteckt.

 

Von Tulum aus sind es etwa 20km und somit ist diese Cenote leider nicht mit dem Fahrrad zu erreichen. Es geht in Richtung Chetumal/Cancun auf der Schnellstraße 307, dann biegt man links ab auf eine Schotterstraße und passiert einige kleinere Cenoten, die auf dem Weg liegen. Dort angekommen wird man schnell merken, dass es einen sehr großen Parkplatz gibt und dies auch sehr viele Touristen bedeutet. Daher unbedingt schon morgens um 9 Uhr da sein. In der Früh hat man noch genug Platz und Ruhe, um ungestört schnorcheln, baden und die Höhlen entdecken zu können.

 

Wir hatten Glück und waren an einem verregneten Tag dort. Es war durchgängig wenig los. Die Cenoten sind größtenteils von Höhlenwänden überdacht, so dass man dort auch bei Regen unbeeinträchtigt baden kann. Das ein oder andere Mal kämpfte sich die Sonne dennoch durch die Wolkendecke und verzauberte den Ort in eine wahrlich paradiesische Atmosphäre. Das Wasser funkelte in den schönsten Blautönen, die ich je gesehen habe. Wahnsinn!

 

Das Gelände ist groß und wurde optimal für Touristen ausgelegt. Es verfügt über schön angelegte Liegeflächen und Plätze zum Verweilen. Normalerweise empfehle ich eher Orte, die noch nicht so touristisch erschlossen sind. Warum ich Euch trotzdem diese Cenote ans Herz lege:

Man kann hier super schnorcheln, es gibt genug Platz und viel zu entdecken um einige Stunden hier zu bleiben, ohne dass Langeweile aufkommt.

 

Für die Taucher unter uns, wenn Ihr in Quintana Roo seid, dann müsst ihr einen Höhlentauchgang machen. In dieser Cenote starten viele Tauchgänge. Man folgt hier einem befestigten Stahlseil in die Tiefe und taucht hinab in das Höhlensystem.


Sac Actun - schwimmend durch die Tropfsteinhöhle

Sac Actun hat mich absolut begeistert. Eins meiner absoluten Highlights unserer Reise.

 

Sac Actun ist eigentlich der Name eines Höhlensystems von 372 km Länge. Es gibt aber auch eine Cenote mit dem Namen. Zu dieser musst Du fahren. Ein einmaliges, tolles Erlebnis wartet dort auf Dich! Ich möchte ungern alles vorwegnehmen, aber man ist Eins mit der Natur, man sieht einen Ort, der normalerweise gut verborgen bleibt. Es ist wunderschön und meine absolute Empfehlung.

 

Nachdem man eine Weile über einen Schotterweg durch den Dschungel gefahren ist, kommt man zu einem behelfsmäßig aufgebauten Tisch, auf dem Schnorchel-Equipment liegt. Es gibt ein WC, eine Umkleide und kleinere Gebäude, in denen Neoprenanzüge hängen und gereinigt werden. Sonst ist nicht viel Zivilisation anzutreffen. Man steht wahrlich im Nirgendwo und weiß nicht recht, was einen erwartet. Nachdem man bezahlt hat, bekommt man (gegen Aufpreis, aber er ist es Wert, in der Höhle wird’s frisch) einen Neoprenanzug und eine Schwimmweste ausgehändigt. Wir zogen uns um und dann ging es auch schon los. Zusammen mit fünf anderen Touristen gingen wir hinab zum Eingang der Höhle.

 

Das Wasser ist, wie immer in den Cenoten, wunderschön blau, grün und türkis. Umgeben von Schlingpflanzen und Moos wateten wir durch das seichte Wasser zum Eingang. Ab da waren wir IM Wasser. Durch einen Höhlengang gelangten wir in einer Art Grotte, es gab kein Tageslicht mehr. Unser Guide leuchtete mit der Taschenlampe den Weg. Leandra hatte großen Spaß daran, wie ein Korken im Wasser zu treiben und genoss unseren Ausflug in vollen Zügen! Der Guide erfüllte seinen Job und erzählte alles Wissenswerte zum Sistema Sac Actun.

 

Man passierte Gänge, bei denen man den Stalaktiten, die von der Decke ragten, ausweichen musste und gelangte so in grottenähnliche Höhlen. Mal konnte ich stehen, mal musste ich "schwimmen". Zum Schluss kam man in eine große Höhle, die oben fast komplett geschlossen war. Durch Beleuchtung und ein wenig Tageslicht konnte man in dem Raum alles gut erkennen. Ich sag nur: WOW! Es war ein magischer Moment, die Umgebung so unwirklich. So schön und vollkommen, dass man sich vor Ehrfurcht verneigen möchte.


Ruinen Tulum und Playa Paraiso

 

Die Mayas wussten wo es schön war. Das wohl bekannteste Postkartenmotiv der gesamten Yukatan-Halbinsel. Die tausend Jahre alten Ruinen thronen noch heute 12 Meter über dem karibischen Meer. Und wenn man schon mal da ist, MUSS man sich die Ruinen auch ansehen!

Ja, auch die Ruinen von Tulum sind touristisch. Aber hey, wir sind nun mal Touristen. Auch hier gilt: Früh aufstehen und als Erstes da sein, dann hat man freie Bahn und muss nicht für das perfekte Urlaubs-Selfie Schlange stehen.

Der Eintritt kostet nur ein paar Pesos und das Gelände ist wirklich schön. Man kann gut spazieren gehen und hat eine tolle Aussicht über das Meer.

Zuerst wollte ich die Ruinen gar nicht besichtigen. Zu touristisch und mit Kind sicher langweilig, dachte ich. Aber an einem bewölkten Tag entschied ich mich dann doch spontan dazu, mir das mal genauer anzusehen. Und was soll ich sagen? Es war toll!

 

Was viele nicht wissen ist, dass es einen sehr hübschen Strand unterhalb der Ruinen gibt.

Gegen Mittag kam die Sonne raus und wir verbrachten viele Stunden am Strand. Wir spielten zwischen den Gesteinsbrocken, die im Meer waren. Näherten uns den großen Leguanen und spielten stundenlang im Sand.

Leider lassen es die Gezeiten nicht immer zu, dass man dort zum Strand hinabsteigen kann. Für diesen Fall kann man den benachbarten, öffentlichen Strand: Playa Paraiso aufsuchen.

Also auf jeden Fall Badesachen und genug Wasser einpacken. Einen Kiosk gibt es nämlich nur an Eingang.

AUCH SEHENSWERT : Ruinen in Cobá

 

Wer sich für die Geschichte der Maya interessiert und auf deren Spuren wandeln möchte, kann einen Ausflug nach Cobá unternehmen.

Cobá befindet sich etwa 40 km im Landesinneren. Ein ADO-Bus fährt auch dorthin.

Einmal dort angekommen, muss man einen 1km langen Weg hinter sich bringen. (Es gibt Leihräder). Umgeben von Dschungel kann man in einer 1000 Jahre alten Ruinenstätte der Mayas zwischen antiken Steinbauten wandeln. Es ist sogar erlaubt, auf die Pyramide Nohoch Mul (42m) zu steigen. Von dort aus hat man einen fantastischen Ausblick über den Dschungel.

 

 

Falls es sich ergibt: Pyramiden von Chichén Itzá

 

Die weltberühmte Stufenpyramide der Maya: Chichén Itzá.

Sie ist UNESCO Weltkulturerbe und eines der Sieben Weltwunder.

Kann mit dem ADO-Bus von Tulum aus gut erreicht werden. Fliegende Händler, viele Touristen und die lange Anfahrt nehmen dem Ort nur leider etwas von seinem Zauber.


Caleta Tankah - der schönste und ruhighste Beachclub

Chaleta Thankah ist eigentlich ein Hotel an einem langen, privaten Strandabschnitt. Wenn es uns nochmal in diese Gegend verschlägt, würde ich mir definitiv Hier (Werbung, unbeauftragt) ein Zimmer buchen. Man hat den Strand fast für sich alleine. Das Gelände ist riesig und nur wenige Kilometer von Tulum entfernt. Es beherbergt sogar eine Cenote und hat darüber hinaus eine beeindruckende Lagune am Meer zu bieten.

Kleine Muscheln im Sand, die ich sonst immer vermisst habe, das glasklare Wasser und kaum Tourismus. Das ist Urlaub! Man sitzt leicht erhöht und kann den Blick über die Küste schweifen lassen. Hier kann man einfach mal die Seele baumeln lassen.

 

Wenn man als Externer-Gast Chaleta Thankah besucht, bezahlt man eine kleine Tagespauschale. Man kann sich den ganzen Tag dort aufhalten, die Liegen sind kostenlos. Die Benutzung aller sanitären Einrichtungen ist inklusive.

 

In der Lagune kann man gut schnorcheln. Es sind viele (große!) Fische dort. Aufpassen muss man bei der Strömung, die dich aus der Lagune ins offene Meer spülen könnte. Ein Sicherungsseil ist im Wasser und es sind Tafeln mit der Warnung aufgestellt.

Auch eine natürliche Gegenschwimmanlage gibt es in der Lagune. Durch die unterirdischen Flüsse Quintana Roos fließt an einer Stelle konstant Süßwasser ins Meer. Gegen das herausströmende Wasser anzuschwimmen ist fast unmöglich und ein gutes Training.

Unter Wasser ist es ein beeindruckendes Schauspiel, wenn sich Süß- und Salzwasser verbinden, "flimmert" es. Das kann nur selten so nah beobachtet werden.

 

Für mich war Chaletha Tankah das Paradies!


Akumal - mit großen Meeresschildkröten schwimmen

Am besten kommst Du gleich morgens an einem sonnigen, windstillen Tag nach Akumal. Dort wächst das für Schildkröten ganz besonders leckere Seegras. Einmal diesen schönen Tieren in ihrer natürlichen Umgebung ganz nah zu sehen ist ein ganz außergewöhnliches Erlebnis.

 

Das wissen natürlich auch die Einheimischen und versuchen daraus möglichst viel Profit zu schlagen. Daher würde ich es auf eigene Faust machen und mich nicht in einen Pauschalausflug hinein quatschen lassen. Das spart Dir eine Menge Geld. Und: Du kannst selbst entscheiden, wie der Tag abläuft. Ob und wie lange Ihr noch Zeit am Strand verbringt oder in welches Restaurant Ihr geht.

 

Auf der Hauptstraße 307 Richtung Chetumal/Cancun fahren im Minuten-Takt Collectivos, die Dich für wenige Pesos in Akumal aussteigen lassen. Den Weg zum Strand findet man ganz leicht, die Einheimischen helfen auch gerne weiter und weisen den Weg. Nicht selten wird man bereits auf dem Weg zum Strand angesprochen und bekommt eine Tour angeboten. Leider ist es sehr schwer sich im Alleingang den großen Meerestieren zu nähern. Deshalb bleibt einem kaum eine andere Wahl, als sich einem Tourguide anzuvertrauen. Praktischerweise bekommt man auch dort auch eine Schwimmweste und Schnorchel Equipment. Gerade für Kinder ist es dadurch einfacher, sich längere Zeit bequem im Wasser aufzuhalten.

Wir haben einige Wasserschildkröten gesehen, sehr Große und Kleinere. Ich war total begeistert, diese wunderschönen, sanften Meerestiere so nah zu erleben und selbst Leandra schwärmt heute noch davon.

 

In Akumal gibt es auch noch die Monkey-Sanctury, dort werden verletzte oder misshandelte Tiere aufgenommen. Der Park finanziert sich durch Besucher und kann gerne unterstützt werden.


Gracias y Adiós Tulum !

In Tulum sprechen die Leute von dem "VIBE".

Man muss es erlebt haben, um es zu verstehen. Dieser VIBE zieht neben den Luxustouristen, die in den fünf Sterne Hotels der Beachfront residieren auch viele Backpacker und Aussteiger an. Alles ist hier ein wenig langsamer und die Alternative Szene floriert. Man findet neben Yoga-Studios auch Vegane Supermärkte und Geschäfte mit nachhaltiger Mode.

 

Um die Umwelt zu schonen und die Schönheit zu erhalten, gibt es einige Organisationen, die sich für den Umweltschutz und für die Nachhaltigkeit in der Region einsetzen. Das Fahrrad ist das bevorzugte Fortbewegungsmittel. Einheimische und Touristen nutzen es für kurze Strecken.

Einige Sehenswürdigkeiten wie Cenoten und die berühmten Ruinen von Tulum sind ebenfalls mit dem Fahrrad erreichbar. Es gibt gute Busverbindungen (ADO), hoch frequentierte und zuverlässige Collectivos, (günstige Sammelbusse) oder reguläre Taxis. Wobei ich letztere leider nicht empfehlen kann.

 

Ich hoffe sehr, dass ich Dich mit meinem Bericht über Tulum bereichern konnte. Falls es Dich nach Tulum verschlägt, wünsche ich Dir viel Spaß und eine gute Zeit.

GUTE REISE UND ALLES LIEBE, LINDA

Das Bild wurde in Pablo Escobars Mansion aufgenommen. (Beachfront Tulum)
Das Bild wurde in Pablo Escobars Mansion aufgenommen. (Beachfront Tulum)

 

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